Drohnentechnologie

Hamburg & Drohnen

Luftaufnahme des Hamburger Hafens mit der Elbphilharmonie und verschiedenen Schiffen auf der Elbe.

Das Hamburger Drohnen-Portfolio wächst – von der Lageeinschätzung bei Not- und Katastrophenfällen über Inspektionsflüge bis zu Urban Air Mobility (UAM) mit Flugtaxis als Langfristziel. Dazu kommt die Drohnendetektion und -abwehr als aufstrebendes Segment. Jüngst wurde das Hochschul-Projekt „Falke“ erfolgreich in die Wirtschaft überführt.

Aktuell wird die Zukunftstechnologie in gut 15 Forschungsprojekten erforscht. Schon 2018 wurde Hamburg zur EU-Modellregion für Urban Air Mobility, die wirtschaftliche Nutzung wird seit 2017 durch das Netzwerk Windrove vorangetrieben. Aus gutem Grund: Der „Global Drone Market Report 2025-2030“ geht von einem globalen Marktvolumen von 57,8 Milliarden US-Dollar bis 2030 aus.

So will Hamburg hoch hinaus

Zwei Personen fahren mit Fahrrädern entlang eines Hafens mit Containerschiffen und Kränen bei sonnigem Wetter.

Hydro Bunny

Automatisierten Betankung von Wasserstoff-Drohnen 

Drohnen mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Technologie sind ideal für die Überwachung waldbrandgefährdeter Gebiete, gerade in schwer zugänglichen Regionen. Doch wo tanken? 

Drohne fliegt vor strahlend blauem Himmel mit Sonne und vereinzelten Wolken.

CITYAM

Transnationale Zusammenarbeit

Drohnen erobern zunehmend den städtischen Luftraum. Im transnationalen Projekt CITYAM wurden Strategien entwickelt, um diesen Prozess klug zu planen und zu gestalten. 

Schwarze Drohne mit Kamera fliegt vor Gebäuden über einem Zaun mit Banner „dronePORT“.

dronePORT

Skalierbarer Drohnenbetrieb 

Autonome Drohnen werden fester Bestandteil des Sicherheits-, Katastrophen- und Hochwasserschutz-Konzepts im Hamburger Hafen – und steigern damit Effizienz und Nachhaltigkeit.

Eine Drohne mit sechs Rotoren fliegt am klaren blauen Himmel und stößt Rauch aus.

Projekt „Falke“ 

Drohne im Netz

Ende 2025 wurde mit dem „Norddeutschen Kompetenzcluster“ in Hamburg der Grundstein für eine gemeinsame Drohnenabwehrstrategie gelegt. Ein Baustein könnte der Falke sein. 

Drohnenkompetenz in Hamburg

Fünf Personen stehen zwischen zwei weißen Lieferwagen mit geöffneten Türen und mehreren Drohnen im Laderaum.

Beagle Systems

Langstreckendrohnen zur Infrastrukturüberwachung 

Pionier „Beagle Systems“ ist mit seinen „Drone-as-a-Service“-Ansatz auf Erfolgskurs. Die Langstrecken-Drohnen sammeln und analysieren Geodaten und dienen der Gefahrenabwehr. 

Drohne fliegt über Hafen mit Containerkränen und Gebäuden an einem bewölkten Tag.

BLU-Space

Erster „Erprobungsluftraum“ Deutschlands 

In Hamburg entsteht eine Blaupause für den sicheren und wirtschaftlichen Drohnenverkehr in Deutschland. Das BMDV investiert 3,9 Millionen Euro in das dreijährige Projekt.

Schwarze Drohne mit vier Rotoren und rotem Propeller auf dunklem Hintergrund.

Spherie

360°-3D-Aufnahmen per Drohne

Kompakte Copter für Innen- und Außenaufnahmen schaffen in Kombination mit AR- und VR-Lösungen digitale Erlebnisse für Tourismus, Industrie und Medien.

Schwarze Drohne mit Kamera fliegt vor blauem Himmel mit weißen Wolken.

Windrove

Hamburgs Drohnen-Ökosystem klug moderieren

Das Netzwerk will der kommerziellen Nutzung von Drohnen in der Metropolregion Hamburg zum Abheben verhelfen und automatisiertes Fliegen sicher und akzeptiert gestalten.

Mehr zu Future Hamburg 

Sie möchten mehr über Innovationen erfahren oder das Netzwerk in Hamburg kennenlernen, dann sind Sie hier richtig.

Carmen Leichsenring
IHRE ANSPRECHPARTNERIN

Carmen Leichsenring

Projektmanagerin Future Hamburg
+49 40 / 41 11 10 - 639

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