Innovationspark Bergedorf

Der Innovationspark Bergedorf bietet Unternehmen neue Flächen in einem gewachsenen Forschungs- und Innovationsökosystem für die industrielle Energiewende. Hier treffen angewandte Forschung und Produktion aufeinander und schaffen besondere Voraussetzungen, um neue Technologien zu entwickeln, zu erproben und industriell anzuwenden.

Über viele Jahre hinweg ist am Innovationspark Bergedorf ein Forschungs- und Innovationsstandort entstanden: Das Competence Center für Erneuerbare Energien und EnergieEffizienz (CC4E) der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) forscht an Energiesystemen und Energiespeicherung, das Fraunhofer IWES an Windenergie und das Fraunhofer IAPT an Technologien der nachhaltigen, additiven Fertigung. Der Innovationspark Bergedorf erweitert dieses Umfeld um neue Flächen für Unternehmen, die von der Nähe zu Forschung, Infrastruktur und industriellen Partnern profitieren.

Vermessungsgerät auf Baustelle mit gelbem Planierraupenfahrzeug im Hintergrund.

29 ha Plangebiet

  • Teil des Kompetenzverbunds „Innovations- und Wissenschaftspark (IWP)“
  • 6 ha verfügbare Baufläche
  • Aktuell Erweiterung des Innovationsökosystems um 2 neue Forschungsgebäude
Neue Körber Technologies-Firmenzentrale für 2.200 Mitarbeitende wird Anfang 2027 im Innovationspark Bergedorf eröffnet.

337.000 m² BGF

  • 21 Baufelder verfügbar
  • Körber Technologies im Bau
  • Freiraum in Planung
Luftaufnahme des CC4E Windparks Curslack bei Hamburg mit fünf Windenergieanlagen für bis zu 11.000 Haushalte.

Technologie-schwerpunkte

  • Erneuerbare Energien & Energiespeicherung
  • Netze & Systemintegration
  • Dekarbonisierung Additive Fertigung
Außenansicht des Fraunhofer IWES Large Bearing Laboratory in Hamburg, Prüflabor für große Wälzlager von Windenergieanlagen.

Ankerinstitute

  • Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg)
  • CC4E – HAW Hamburg
  • Fraunhofer IAPT
  • Fraunhofer IWES
Technologiefokus

Industrielle Energiewende und additive Fertigung

Der Innovationspark Bergedorf richtet sich insbesondere an technologieorientierte Unternehmen, die Lösungen für die Energiewende und eine klimaneutrale industrielle Produktion entwickeln, erproben oder skalieren wollen. Sein Profil verbindet Forschungsfelder mit Technologien, die bereits heute für Produktion, Energieversorgung und Mobilität relevant sind: Erneuerbare Energien,  Energiespeicherung, Netze & Systemintegration, Dekarbonisierung sowie Additive Fertigung bilden die Schwerpunkte. Forschung, Skalierung und Produktion sollen hier räumlich zusammenwachsen. Reallabore und Sektorkopplung schaffen die Voraussetzungen, um wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in industrielle Anwendungen und Wertschöpfung zu überführen.

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Ein einzigartiges Innovationsökosystem

Vom Forschungsstandort zum Industrieökosystem

Der Innovationspark Bergedorf ist in der Umsetzung: Knapp 500 Millionen Euro an öffentlichen und privaten Investitionen sind bereits auf den Weg gebracht. Allein Körber Technologies investiert mehr als 200 Millionen Euro in einen neuen Standort für Produktion, Entwicklung und Verwaltung. Hinzu kommen Erweiterungsbauten des Fraunhofer IAPT, von CC4E und Fraunhofer IWES sowie Investitionen der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH). In direkter Nähe zum Innovationspark plant das schwedische Unternehmen Flower zudem den Bau eines Großbatteriespeichers mit 400 MWh Kapazität. Diese Investitionen stärken die Forschungs- und Energieinfrastruktur am Standort und schaffen wichtige Voraussetzungen für weitere private Investitionen und langfristige industrielle Wertschöpfung.

Vernetzt über Hamburg hinaus

Der Innovationspark Bergedorf ist Teil einer übergeordneten Innovations- und Standortstrategie. Über die HY-5-Allianz und den Kompetenzverbund Innovations- und Wissenschaftsparks Erneuerbare Energien und Grüner Wasserstoff (IWP) ist der Standort mit weiteren Energie- und Innovationsregionen vernetzt. Mit der Fehmarnbeltquerung wächst zugleich die Wirtschaftsachse Hamburg–Kopenhagen–Südschweden. So verbindet Bergedorf lokale Stärken mit nationalen und internationalen Netzwerken und steht beispielhaft für Hamburgs Strategie, Zukunftsräume für Innovation, Industrie und nachhaltiges Wachstum zu schaffen.

© XM realtime | (CC) BY 3d Modell Hamburg: Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung und OpenStreetMap

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Im Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Hans Schäfers 

Wie gelingt die Energiewende im Zusammenspiel von Erzeugung, Speicherung und Nutzung? Prof. Dr.-Ing. Hans Schäfers vom Competence Center for Energy Transition (CC4E) berichtet, warum der Innovationspark Bergedorf dafür besondere Voraussetzungen bietet und wie hier Forschung und Unternehmen gemeinsam an Lösungen für ein klimaneutrales Energiesystem arbeiten.

© on design | Spannweite Media

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Im Gespräch mit Dr. Sarah Casura & Juliane Burfeind 

Windenergie, Wasserstoff und stabile Stromnetze: Dr. Sarah Casura und Juliane Burfeind geben Einblicke in die Forschung am Standort Bergedorf. Sie sprechen über die enge Zusammenarbeit von Forschungseinrichtungen und Unternehmen und darüber, wie der Innovationspark neue Kooperationen und ein wachsendes Innovationsökosystem fördert.

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Im Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Ingomar Kelbassa

Additive Fertigung Produktion material- und energieeffizienter machen. Prof. Dr.-Ing. Ingomar Kelbassa vom Fraunhofer IAPT erklärt, woran sein Institut in Bergedorf arbeitet, warum rund 42 Millionen Euro in einen Erweiterungsbau investiert werden und wie grüne Energie und industrielle Produktion künftig noch enger zusammenwachsen.

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Panorama vom Innovationspark Bergedorf

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Flächenangebote im Innovationspark Bergedorf

Lageplan der Baufelder im  Innovationspark Altona - Baufeld 1.1 ist rot hervorgehoben
GRUNDSTÜCKSANGEBOT

Baufeld 1.1

Das Baufeld 1.1 umfasst 901 m² und bietet Potenzial für bis zu ca. 1.840 m² (BGF).

Lageplan der Baufelder im  Innovationspark Altona - Baufeld 2.1 ist rot hervorgehoben
GRUNDSTÜCKSANGEBOT

Baufeld 2.1

Das Baufeld 2.1 umfasst 2.521 m²; hier lassen sich potenziell ca. 8.320 m² (BGF) realisieren.

Lageplan der Baufelder im  Innovationspark Altona - Baufeld 2.2 ist rot hervorgehoben
GRUNDSTÜCKSANGEBOT

Baufeld 2.2

Das Baufeld 2.2 umfasst 5.314 m² und ermöglicht potenziell ca. 13.495 m² (BGF).

Lageplan der Baufelder im  Innovationspark Altona - Baufeld 2.3 ist rot hervorgehoben
GRUNDSTÜCKSANGEBOT

Baufeld 2.3

Das Baufeld 2.3 hat eine Fläche von 2.915 m². Potenziell realisierbar sind hier ca. 3.016 m² (BGF).

Lageplan der Baufelder im  Innovationspark Altona - Baufeld 2.4 ist rot hervorgehoben
GRUNDSTÜCKSANGEBOT

Baufeld 2.4

Das Baufeld 2.4 erstreckt sich über 10.792 m². Potenziell realisierbar sind daraus ca. 25.197 m² (BGF).

Lageplan der Baufelder im  Innovationspark Altona - Baufeld 2.5 ist rot hervorgehoben
GRUNDSTÜCKSANGEBOT

Baufeld 2.5

Das Baufeld 2.5 hat eine Größe von 4.733 m². Potenziell können hier ca. 10.012 m² (BGF) realisiert werden.

Lageplan der Baufelder im  Innovationspark Altona - Baufeld 2.6 ist rot hervorgehoben
GRUNDSTÜCKSANGEBOT

Baufeld 2.6

Das Baufeld 2.6 hat eine Größe von 2.091 m². Potenziell können hier ca. 4.180 m² (BGF) realisiert werden.

Lageplan der Baufelder im  Innovationspark Altona - Baufeld 2.7 ist rot hervorgehoben
GRUNDSTÜCKSANGEBOT

Baufeld 2.7

Das Baufeld 2.7 umfasst eine Fläche von 1.216 m². Potenziell können hier ca. 3.038 m² (BGF) realisiert werden.

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Abbildung von Nina Alswede

Nina Alswede | Key Account Managerin
Schwerpunkt: Forschung & Innovation

Telefon: +49 (0)40 - 22 70 19 - 35
E-Mail: nina.alswede@hamburg-invest.com

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